Artikel

RheinLand zeigt Servicestärke bei der Schadenbearbeitung

Sturmtief „Ela“ hat am Pfingstwochenende besonders in Nordrhein-Westfalen eine Schneise der Verwüstung geschlagen.
„Nach ersten Auswertungen der deutschen Versicherer verursachte die Unwetterfront bundesweit insgesamt 350.000 versicherte Schäden in Höhe von rund 650 Millionen Euro“, heißt es hierzu in einer aktuellen Mitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Davon schultern die Sachversicherer 250.000 Schäden an privaten Wohngebäuden und Unternehmen in Höhe von 400 Millionen Euro. Bei den Kraftfahrtversicherern wurden 100.000 Schäden in Höhe von rund 250 Millionen Euro gemeldet.“

Der Sturm wütete im traditionellen Kerngebiet der RheinLand Versicherung. „Von den mehr als 3500 Schäden, die unsere Kunden uns mitgeteilt haben, sind bereits ein Drittel final bearbeitet. Bei den anderen Schäden warten wir nur noch auf die Belege beziehungsweise Rechnungen der Handwerker“, informiert Friedhelm Wening, Bereichsleiter Schaden. „Die RheinLand stellt bei diesem Schadenereignis ihre Servicestärke und Kundenorientierung wirklich unter Beweis. Unsere Zielsetzung, gemeldete Schäden innerhalb weniger Tage fallabschließend zu bearbeiten, können wir auch unter diesen extremen Bedingungen einhalten.“

 

Mit „Ela“ tobten in Nordrhein-Westfalen die heftigsten Unwetter seit Jahrzehnten, die zudem von starken Orkanböen von bis zu 144 km/h begleitet wurden.

nach oben